Nebenwirkungen von Krillöl

Von Krillöl wird gesagt dass es so gut wie keine Nebenwirkungen hat. Das ist eigentlich auch richtig. In Einzelfällen gibt es jedoch solche Nebenwirkungen, wie bei jedem anderen Produkt auch.

  • Krillöl wird aus dem Kleinkrebs Krill gewonnen. Krill ist daher ein Krustentier. Bei einer Allergie auf Krustentiere ist es möglich, dass man auch auf Krillöl allergisch reagiert. Das muss nicht sein, kann aber.
  • Die Kapselhüllen sind teilweise aus Fischgelatine hergestellt. Daher kann in Extremfällen auch jemand mit einer ausgeprägten Fischallergie allergisch auf die Einnahme von Krillöl-Kapseln reagieren. Die meisten Menschen mit einer Fischallergie reagieren aber auf Fisch-Gelatine nicht allergisch. Ansonsten hilft ein Ausweichen auf ein Produkt mit einer anderen Kapselhülle.
  • Einige Krillöl-Produkte enthalten nebst Krillöl noch weitere Inhaltsstoffe. So hat es etwa im Produkt MegaRot von Dr. Hittich noch Rosmarin und Olivenöl. Eine Allergie auf Olivenöl ist selten, bei Rosmarin gibt es jedoch viele Allergiker. Auch hier hilft das Ausweichen auf ein Produkt welches keine weiteren Bestandteile enthält.
  • Nebenwirkungen wie Aufstossen, Fischgeschmack oder Übelkeit bis hin zum Erbrechen gibt es bei der Einnahme von Krillöl im Gegensatz zur Einnahme von Fischöl nicht.

Vorsicht bei der Einnahme ist geboten wenn man eine gestörte Fettverdauung im Dünndarm hat. Dann sollte man die Einnahme mit dem Hausarzt abklären.

In Kombination mit Antikoagulantien (Blutverdünner) kann sich die Blutungszeit verlängern. Hier ist eine Absprache mit dem Hausarzt nötig. Allenfalls kann man hier aber sogar die Dosierung an Antikoagulantien etwas reduzieren.

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