Phospholipide in Krillöl

Immer wieder taucht im Zusammenhang mit Fischöl und auch Krillöl der Begriff Phospholipide auf. Was sind Phospholipide, was für Bedeutungen haben sie im menschlichen Körper und wie nimmt man sie am Besten zu sich?

Was sind Phospholipide

Chemisch gesehen gehören Phospholipide zu den komplexen Lipiden (Fette und fettähnliche Stoffe). Sie sind fetthaltige, ölige Substanzen und eine Komponente jeder Körperzelle.

Wirkungen und Eigenschaften von Phospholipiden

Phospholipide weisen unterschiedliche Eigenschaften auf. Das liegt unter anderem an den Fettsäuren. Die Menge und relative Zusammensetzung der Fettsäuren in den Phospholipiden, welche abhängig ist von der Nahrungsaufnahme, ist hierbei entscheidend. Beispielsweise ist ein hoher Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren von grosser Bedeutung.

Phospholipide sind ein Hauptbestandteil der Doppelmembran von Zellen (Zellmembran). Durch ihre chemischen Eigenschaften können Phospholipide den Zellraum gegenüber dem Umgebungsmedium separieren. Je mehr ungesättigte Fettsäuren in der Membran vorhanden sind, desto durchlässiger ist sie für Wasser. Somit wird die Fluidität - Fliessfähigkeit - erhöht. In diesem Zusammenhang werden sie auch als "Zellpförtner" bezeichnet, welche die Aufgabe haben, der Zelle zu ermöglichen, Toxine herauszufiltern, welche zu Erkrankungen führen könnten.

Kapseln mit Krillöl
www.krilloel.com


Jede unserer Zellen im Körper benötigt Phospholipide um gesund zu sein. Und sie benötigen vor allem genügend davon, um Stress und Toxine bekämpfen zu können.

Phospholipide helfen auch beim Schutz vor oxidativem Stress welcher dadurch entsteht, dass freie Radikale versuchen durch geschwächte Zellwände zu brechen.

Phospholipide sind Teil aller Zellmembranen und Gewebe im Körper. So bestehen beispielsweise die Membranen der roten Blutzellen zu 45 Prozent aus Phospholipiden. Auch im Gehirn sind Phospholipide reichlich vorhanden.

Phospholipide in Krillöl

Die Phospholipide im Krillöl sind nun aber etwas ganz Besonderes, da sie den im menschlichen Gehirn vorhandenen Phospholipiden stark ähneln. Ausserdem sind in Krillöl die Omega-3-Fettsäuren an die Phospholipide gebunden, so dass sie im Körper besser genutzt werden können. Dies im Gegensatz zu den Omega-3-Fettsäuren in Fischöl, welche an andere Stoffe gebunden sind, die nur schlechter aufgenommen werden können.

Was ist Krillöl

Krillöl wird aus dem antarktischen Kleinkrebs mit Namen Krill gewonnen und ist ein rein natürliches Produkt. Keine chemischen Zusatzstoffe oder ähnliche Dinge. Naturrein und gesund! Krillöl wird heute meistens in Kapselform eingenommen, dadurch entstehen keinerlei Schwierigkeiten bei der Dosierung. Die Einnahme ist übrigens absolut problemlos: im Gegensatz zu vielen Fischölen verursacht es keinerlei Aufstossen. Es hat auch eine viel höhere Haltbarkeit und wird nicht "ranzig".

Vergleichen lohnt sich natürlich auch hier: die Preise für Krillöl unterscheiden sich doch recht stark! Günstige Bestellmöglichkeiten für Deutschland, Österreich und die Schweiz finden Sie auf der Seite Bezugsquellen.

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